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Unsere Auszubildenden im Interview

 

Hanna Middendorf (23),
Auszubildende im 3. Lehrjahr, Meppen: isst bei
Kochlöffel besonders gern die Kroketten.


„Bei Kochlöffel ist es sehr familiär und man hat immer
einen Ansprechpartner“.

 

Angefangen habe ich bei Kochlöffel als Aushilfe. Mir
hat die Arbeit vom ersten Tag an so viel Spaß gemacht,
dass ich nicht lange überlegt und zugesagt habe, als
ich das Angebot bekam, hier meine Ausbildung zur
Fachfrau für Systemgastronomie zu beginnen.
Natürlich war ich an meinem ersten Tag besonders
aufgeregt – ich hatte ja noch mal den Kochlöffel-
Standort gewechselt – aber auch die neuen Kollegen
waren sehr nett und haben mir alles geduldig gezeigt.
Schon in den ersten Wochen wurde mir bewusst, dass
viel mehr herausfordernde Aufgaben hinter dem Beruf
stecken, als bloß Burger zu braten und Pommes frites
zu frittieren, auch wenn ich das gerne mache.
Ich nehme Bestellungen entgegen, mache Inventur
und stelle sicher, dass die Hygieneanforderungen
eingehalten werden. In der Berufsschule gefällt mir
besonders das Fach "Service", da lernen wir den
Umgang mit Gästen und den Alltag in der klassischen Gastronomie kennen.

 

An Kochlöffel schätze ich die angenehme, familiäre Atmosphäre. Hier wird einem Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen. Zunächst heißt das, den Wareneingang zu prüfen und bei Inventuren mitwirken. Ich fände es toll, wenn ich nach meiner Ausbildung bei Kochlöffel bleiben könnte und freue mich besonders darauf, die interne Ausbildung zur Schichtleitung zu machen.

 

Mein Tipp für alle, die sich für eine Ausbildung bei Kochlöffel interessieren: ihr solltet flexibel und bereit sein, auch am Wochenende zu arbeiten. Vorkenntnisse benötigt ihr nicht, da man hier alles im Team beigebracht bekommt.

 

 

Zelfije Bajrami (20), Auszubildende im 2. Lehrjahr, Herford: mag bei Kochlöffel besonders die Chicken-Wings


„Aushilfe zu sein ist schön, aber eine Ausbildung ist noch besser“

 

Meine Ausbildung bei Kochlöffel habe ich angefangen, nachdem ich schon als Aushilfe gearbeitet hatte. Es ging alles recht schnell: mir wurde die Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie angeboten und da ich mich im Team so wohlfühlte, habe ich direkt angenommen – meine ursprünglichen Berufspläne habe ich dafür einfach geändert.
Ich kannte die tägliche Arbeit natürlich auf Grund meines vorherigen Aushilfsjobs schon gut, aber im Verlauf meiner Ausbildung habe ich jetzt schon viel Neues gelernt. Besonders viel Spaß habe ich bei der Kontrolle des Wareneingangs und am Umgang mit unseren Gästen. Ich versuche immer, mich mit ihnen über die Bestellung hinaus kurz zu unterhalten – es gehen so viele spannende Menschen bei uns ein und aus.
Nach der Ausbildung möchte ich gerne die Schichtleitung übernehmen. Auf Grund der guten Aufstiegschancen hier bei Kochlöffel, liegt das für mich in greifbarer Nähe. Langfristig könnte ich mir vorstellen meinen eigenen Kochlöffel zu führen. Was die notwendige Führungsverantwortung bedeutet, konnte ich bereits in Ansätzen während meiner Ausbildungszeit erfahren. Da möchte ich zukünftig noch viel dazulernen.


Da wir uns in der Berufsschule viel über unsere Ausbildung austauschen, weiß ich sehr genau, was ich an Kochlöffel habe: Unsere Atmosphäre scheint lockerer und familiärer zu sein als anderswo. Mein liebstes Berufsschulfach heißt "Produktentwicklung". Daran gefällt mir besonders die praxisnahe Zubereitung der Speisen, selbst in der Küche zu stehen und zu kochen. Außerdem gehört die Prüfung des Wareneingangs und die Präsentation der Produkte zu unseren Lerninhalten.

Ich freue mich jeden Tag hierher zu kommen, selbst wenn es manchmal stressig ist. Die Unterstützung im Team und dass man sich nie allein gelassen fühlt, machen die Arbeit hier zu einer tollen Erfahrung. Die Ausbildung bei Kochlöffel war genau die richtige Entscheidung.