Umweltschutz bis ins DetailSchon früh hat sich Kochlöffel verantwortungsvoll mit dem Umweltgedanken auseinander gesetzt. Denn Kochlöffel legt seit langem freiwillig Wert auf ausgewogenen Umweltschutz. Dafür tut das Unternehmen einiges!
Hier nur ein paar Beispiele: In der Schnellgastronomie ist das richtige Verpacken von Speisen wichtig - besonders dann, wenn die Produkte mitgenommen werden sollen. Alle Verpackungsmaterialien entsprechen den Anforderungen an einen ökonomischen Rohstoffeinsatz und deren umweltfreundlichste Entsorgung bzw. Wiederverwertbarkeit.
Das Kochlöffel-Verpackungskonzept beinhaltet Artikel aus Chinet, Hartpapier, Holz und Kunststoff. Den größten Anteil hat dabei der Rohstoff Chinet, in den allein mehr als 60 % der von Kochlöffel verkauften Produkte verpackt werden. Chinet ist ein reines Holzprodukt, ist biologisch abbaubar und zu 100 % kompostierbar. Bei entsprechender Behandlung verwandeln sich die Teller und Schalen innerhalb von 4 - 6 Wochen in wertvollen Kompost. Aus Gründen der Qualitätssicherung und Produktsicherheit werden für Heiß- und Kaltgetränke Hartpapierbecher mit einer speziellen Folienbeschichtung eingesetzt. Der Folienanteil beträgt aber nur 5 %. Auch Grill-Hähnchentüten und Hamburger-Einwickler müssen mit Folie beschichtet sein, um die Produkte sauber, hygienisch und sicher überreichen zu können. Dennoch bleibt dieser Papierabfall recycelbar. Salat-Schalen und -Bestecke bestehen aus unbedenklichem Kunststoff und können umweltfreundlich entsorgt werden.
Alle verschiedenen Wertstoffe werden in vielen Kochlöffel-Restaurants nach Fraktionen getrennt und bundesweit durch einen kompetenten Partner entsorgt und so der Wiederverwertung zugeführt. |